Visitenkarten und Geburtstage

17. Januar 2012 von Alexander Adam

eulich habe ich mich mit einer Bekannten über Visitenkarten unterhalten und wir haben auch darüber geredet, auf der Visitenkarte, den eigenen Geburtstag anzugeben.

Sie kannte auch jemanden, der das selbst gemacht hat und ich finde die Idee ist es wert, dass ich sie euch vorstelle, damit Ihr darüber nachdenken könnt, ob sie nicht etwas ist, was ihr auf euren Karten nutzen könnt.

Hier mal eine Beispielkarte, die meine Bekannte in Ihrer Sammlung hat:

Wenn ihr genau hinschaut, werdet Ihr feststellen, dass auf der Karte auch der Geburtstag mit genannt ist.

Wenn ihr euch jetzt fragt “Wieso um alles in der Welt hat die Dame ihr Geburtsdatum auf Ihre Visitenkarte gepackt?” – ja genau deswegen hat sie das gemacht. Ihr seid nicht die ersten, die sich diese Frage stellen und genau darum geht es.

Die Bekannte, der die Karte gehört, wird nach dem Geburtsdatum gefragt, wenn sie diese Karte verteilt. Eben weil es ungewöhnlich ist, den Geburtstag auf der Karte anzugeben, äußern sich die Leute dazu.

Die Visitenkarte wird genutzt, um Werbung für einen Grußkartenservice zu machen. Geburtstage sind ja eindeutig ein traditioneller Anlass, um Grußkarten zu versenden. Wenn man also mit einem Gespräch über das Thema Geburtstag beginnt, ergibt sich sicher auch die Möglichkeit, auch auf den dazu passenden Service hinzuweisen.

Manche Leute mögen es auch, auf der Visitenkarte die Geburtstage bekannter (oder berüchtigter) Persönlichkeiten zu nennen oder zum Beispiel die Geburtstage von Kollegen in der Firma oder dem Geschäftszweig oder vielleicht sogar die Geburtstage von Leuten, die man bewundert.

Die Leute tendieren dazu, Visitenkarten zu behalten, die lustige oder interessante Informationen (über den üblichen Inhalt hinaus) enthalten.

Hier also für den Anfang einige Geburtstage berühmter Persönlichkeiten (einige mehr andere weniger bekannt):

Micky Mouse (Cartoonfigur) : 18. November

Barack Obama (US-Präsident): 4. August

Brad Pitt (Schauspieler): 18. Dezember

Taylor Swift (am. Country-Sängerin):13 Dezember

Bill Gates (Microsoft-Gründer) : 28 Oktober

Angela Merkel (dt. Bundeskanzlerin): 17. Juli

Thomas Gottschalk (Moderator): 18. Mai

Heidi Klum (Model, Moderatorin): 1. Juni

Geschäftliche Weihnachtskarten: Was man tun und was man besser lassen sollte

14. Dezember 2011 von Werner Großhübner-Wels

Falls ihr in letzter Zeit nicht auf den Kalender geschaut habt, solltet ihr das vielleicht einmal tun.

Weihnachten ist nicht mehr weit (und die meisten hierzulande feiern es ja auch). Wir befinden uns also im Countdown zu einem der wichtigsten Feiertage des Jahres. Egal was ihr selbst zu dieser Jahreszeit feiert, die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, dass eure Kunden Feiertagsgrüße erwarten.

Wir haben uns also gedacht, es wäre ganz nützlich, mal ein paar Tips und Hinweise zu sammeln, was man in diesem Zusammenhang tun sollte und was man besser bleiben lässt.

Natürlich gibt es ein paar Leitlinien was man vermeiden und was man betonen sollte.

Wir haben auch einen Artikel gefunden, der mit Tips gerade zu vollgestopft ist, die ihr kennen solltet, wenn es darum geht Festtagskarten zu verteilen, zu versenden oder ähnliches und die euch vielleicht auch helfen das ein oder andere Fettnäpfchen zu vermeiden.

Hier sind schon mal ein paar der Sachen die Ihr beachten solltet:

  1. Verschickt nur Weihnachtskarten von hoher Qualität. Gute Qualität sieht man und sie strahlt auf den Absender zurück. Billige und minderwertige Karten zu versenden, lässt euch billig aussehen. Kauft die besten Karten die ihr euch leisten könnt.
  2. Selbstgemachte Karten solltet ihr möglichst nur versenden, wenn ihr Künstler seid oder in der Branche arbeitet. Für den Rest von uns erweckt das Versenden selbstgemachter Karten den Eindruck, unbeholfen zu sein oder einfach nur zu knauserig, um Weihnachtskarten zu kaufen.
  3. Versendet nur geschmackvolle Karten. Ihr mögt den nackten Weihnachtsmann ja für wahnsinnig komisch halten, aber das ist nicht der richtige Zeitpunkt, um herauszufinden ob der Empfänger einen Sinn für Humor hat. Haltet euch an traditionelle Themen und Botschaften, um den bestmöglichen Eindruck zu machen.
  4. Berücksichtigt die religiösen Überzeugungen eurer Kunden (wenn ihr sie kennt). Nicht jeder feiert Weihnachten. Wenn ihr wisst, dass ein Kunde eine andere Religion hat, wählt eine passende Grußkarte oder entscheidet euch für eine etwas allgemeiner gehaltene Karte mit einem Gruß wie “Frohe Feiertage” oder (wenn Ihr Kunden im englischsprachigen Ausland habt) soetwas wie “Season’s Greetings”.
  5. Fügt eine kurze handgeschriebene persönliche Nachricht hinzu und unterschreibt nicht einfach nur mit eurem Namen. Schreibt nicht einfach nur “Frohe Festtage” oder “Frohe Weihnachten” über eure Unterschrift sondern zum Beispiel so etwas wie “Lieber Josef, Ich hoffe das nächste Jahr ist für dich und deine Familie das allerbeste.”

Fünf gute Ideen, fünf Sachen, die ihr euch merken solltet.

Der Countdown hat begonnen. Wenn ihr etwas Hilfe braucht, um die richtigen Karten zu finden, seien es nun Feiertagsgrüße oder Visitenkarten, stattet doch Overnightprints einen kurzen Besuch ab und ihr findet bestimmt etwas passendes und spart auch noch dabei!

Dominosteine und Zahnstocher : Visitenkarten mit Zusatznutzen

7. Dezember 2011 von Werner Großhübner-Wels

Manchmal – und das ist genaugenommen recht selten der Fall – bekommt ihr eine Visitenkarte, die mehr tut, als euch nur Informationen über Titel oder Geschäft der anderen Person zu verschaffen, sondern euch auch etwas gibt, was ihr unabhängig davon verwenden könnt.

Wir haben euch hier schon mal die Visitenkarte eines Lockpickers gezeigt, in der Werkzeuge zum Öffnen eines Schlosses enthalten waren. Und nun haben wir zwei neue Visitenkarten, die vielleicht auch ganz praktisch sein könnten.

Die erste Visitenkarte ist wieder eine, die aus einem Material hergestellt wurde, das es etwas schwieriger machen dürfte, sie nachzumachen, da man Holz verwendet hat, um ihr die charakteristische Form zu verleihen. Jemand hatte diese Idee und hat sie zu einem möglichen Ende gedacht und tatsächlich Dominosteine aus seiner Visitenkarte gemacht. Wie originell und vor allem mit wieviel SPASS verbunden ist das denn? Anhand des Textes sieht es so aus, als wäre die Karte für ein Geschäft, das mit Kohle und Holz zu tun hat. Trotzdem, wenn man genügend Leute zusammenbekommt, die auch so eine Karte erhalten haben, könnte man eine nette Partie Domino spielen UND sich genau daran erinnern, wer einem die Karte überreicht hat. Beeindruckend.

Als zweites haben wir die wahrscheinlich hilfreichste Visitenkarte aller Zeiten . Wir haben wohl alle schon mal versucht, mit einer Visitenkarte, einem Stück Plastik oder einem Schlüssel unsere Zähne nach einem Geschäftsessen zu reinigen. Manchmal braucht man einfach einen Zahnstocher und einen Spiegel, aber leider sind die manchmal schwer zu finden. Auftritt für die Zahnstocher-und-Spiegel-Visitenkarte! Diese Karte gibt euch tatsächlich kleine abbrechbare Zahnstocher und einen Spiegel um zu prüfen, dass sich da nicht noch etwas nach dem Geschäftsessen zwischen euren Zähnen versteckt hat. Jetzt sagt mir noch, dass ihr demjenigen, der euch DIESE Visitenkarte gegeben hat NICHT dankbar wärt?!

Da habt ihrs! Und nun, wie wir euch schon eine gefühlte Million mal gesagt haben: fangt an eure eigene Visitenkarte zu designen. Overnightprints macht es mehr als einfach das zu tun, also worauf wartet ihr?!

Visitenkarten aus Metall – Eine Videodemonstration

9. November 2011 von Werner Großhübner-Wels

Erst neulich haben wir euch eine Visitenkarte gezeigt, die komplett aus Kupfer bestand. Ja, das Metall. Die simple Tatsache, dass sie komplett aus Metall besteht, war beeindruckend. Aber leider ist es ebenso Tatsache, dass sie wohl zu teuer und zeitaufwändig wäre, so daß die meisten von uns noch nicht einmal davon träumen könnten, sie zu haben.

Weil es uns aber, wie ihr sicher wisst, Spaß macht euch aber immer mal wieder coole Videos vorstellen, haben wir heute ein Video für euch, dass komplett aus Visitenkarten aus Metall (oder zumindest mit metallischen Effekten) besteht.

Einfach nur zum Beweis, dass es möglich ist vermuten wir. So oder so ist es toll zu sehen, dass man, wenn es nicht darauf ankommt, wieviel Geld man für seine Visitenkarten ausgibt, wirklich großartige Sachen machen kann. Die Beispiele sind sehr schön und zeigen wieder einmal, wie hoch man die Latte für Visitenkarten legen kann.

Aber ganz ehrlich, uns wäre es lieber, wenn ihr eure Karten bei Overnightprints drucken lasst. Warum auch nicht, oder?

Eine Visitenkarte aus Kupfer?

1. November 2011 von Werner Großhübner-Wels

Wir haben schon eine Menge einzigartiger Visitenkarten auf unserer Seite vorgestellt und manche davon sind einfach nur lächerlich teuer. Manche sind so originell, dass man nicht mal im Traum daran denken würde, sie tatsächlich zu verteilen und an diesem Punkt stellt sich dann die Frage: wozu das Ganze? Wir haben gerade wieder eine Karte gefunden, die definitv sehr gut in diese Nische passt.

Das stimmt, wir haben eine Visitenkarte gefunden , die komplett aus Kupfer besteht. Sie sieht aus, als hätte wirklich einer die Informationen auf altmodische Weise ins Kupfer gehämmert und ich habe keine Ahnung, welche Werkzeuge dafür notwendig sind oder wieviel Zeit man braucht, um es richtig hinzubekommen.

Außerdem, obwohl Kupfer sicher nicht annähernd so teuer ist wie Gold, Silber oder Diamanten, es ist immer noch teuer und ich kann mir wirklich nicht vorstellen diese Karten kostenlos zu verteilen. Allerdings wäre es ja auch wahrscheinlich extrem unhöflich und würde gegen die Visitenkarten-Etikette-Regeln verstossen, wenn man Geld für eine Visitenkarte verlangen würde, oder?

Nichtsdestotrotz sind wir von der Qualität und dem handwerklichen Können dieser Visitenkarte schwer beeindruckt. Und wenn es IRGENDEINEN möglichen Weg gäbe, das ganze leichter, preiswerter und in größeren Stückzahlen zu machen, wäre es echt klasse, ein paar davon in die Hand zu kriegen.

Das einzige was wir uns fragen, wenn die Messlatte schon so hoch liegt, was kommt als Nächstes? Werden wir Visitenkarten (Link zu ONP) aus noch teureren Materialien oder Produkten sehen? iPods als Visitenkarten?

Sagt uns…. was kommt als Nächstes?